"menu"
ReisezieleKitesurfenWINGFOILENWindsurfenSonderangebotePartnerÜber unsNewsPreisanfrage

Individuelle anfrage

Kitefoilen

Bei wenig Wind über das Wasser fliegen

WAS IST WINGSURFEN?

"Foilen ist ähnlich wie Surfen, aber im gleichen Moment auch wieder völlig anders."

Text ist geklaut: https://wing-surfing.de/
Muss noch angepasst werden.

Auf einem Board stehend hältst du einen symmetrischen Flügel in der Hand, den so genannten Wing. Es ist entweder aufblasbar und wie ein Tube Kite mit einer Leading Edge ausgestattet, oder es gibt eine Lenkstange, die den Flügel aufspannt. Anders als bei anderen Windsportarten wird der Wing weder am Board fixiert noch über irgendwelche Schnüre indirekt gesteuert: Man hat die direkte Steuerung und das direkte Feeling des Wings in den Händen. Durch die geschickte Positionierung des Wing fängt man den Wind so ein, dass er sich über die Füße in eine Vortriebskraft für das Surfbrett verwandelt. Dabei erreicht man mit Downwind-Kursen klassischerweise die höchsten Geschwindigkeiten. Die Steuerung und die Richtungsänderung erfolgt dabei hauptsächlich über Kantendruck am Surfboard. Das ist mit einem Hydrofoil natürlich noch viel einfacher als bei Boards mit herkömmlichen Finnen.

ENTWICKLUNGSGESCHICHTE DES SPORTS

stell Dir vor, Du stehst mit Snowboard-Boots bei 30 Grad am Strand und steigst dann auf ein Jetski - ziemlich absurd und für viele Surfer damals undenkbar."

Entgegen der verbreiteten Annahmen ist das Wing Surfen keine brandneue Entwicklung: Schon Mitte der 80er Jahre stand Tom Magruder auf dem Windsurf Board, auf dem ein frei rotierendes Segel fest montiert war. Diese Pionier-Sportart brachte es zwar zur Marktreife, konnte sich jedoch nicht als Breitensport durchsetzen. Wie das funktionierte, zeigt das Video auf der rechten Seite. Ähnliche Konstruktionen und Varianten kamen auch immer wieder in den Bereichen Skaten, Strandsegeln, Longboarding, Streetsurfen, Dirtsurfing & Co. zum Einsatz. Zwar unterschied sich die Grundidee kaum, jedoch kamen immer wieder neue Bezeichnungen dafür auf: Skate Sails, Wind Skates, Wind Weapons und andere.

Erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts brachte u.a. die Kitesurf Marke Slingshot einen Wing auf den Markt, der wie ein Tube Kite aufblasbar und mit einer leading edge ausgestattet war. Das Gewicht und die Trägheit der Boards machte es jedoch nötig, dass die Wings sehr groß und damit unhandlich wurden, so dass auch dieser Anlauf zur Verbreitung des Wingsurfens schon in den Kinderschuhen weitgehend scheiterte. Das Aufkommen der Hydrofoils unter Windsurf Boards, Kiteboards und Standup Paddle Boards ermöglichte schließlich kleinere Wings, und hier startete die Sportart durch. Große Marken wie Slingshot, Naish und Duotone bringen zur Saison 2020 ihre neusten Modelle auf den Markt. Die Zukunft der neuen Handheld-Segel hält sicherlich noch die eine oder andere Überraschung bereit. Bist du dabei?

INTERVIEW S. 130